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CHRISTEL FREY

Vita 

 

Sie ist in einem Einzelhandels-Geschäftshaushalt aufgewachsen, hat dort „von der Pike auf“ gelernt und den Abschluss als „Einzelhandelskauffrau“ gemacht.

Ihr weiterer Qualifikationsweg begann mit der Ausbildung zur Arzthelferin, einer Spezialisierung als Laborantin im Krankenhaus und der langjährigen Arbeit in einer Arztpraxis.

Weitere Stationen auf ihrem Qualifizierungsweg waren:

  • Abitur auf dem zweiten Bildungsweg (1981)

  • Studium der Psychologie und Abschluss als Diplom-Psychologin mit den beiden Schwerpunkten

  • Organisations- und Klinische Psychologie (Universität Mannheim von 1981 bis 1987)

  • Ausbildungen zur:

  • Verhaltenstherapeutin (IVT-Kurpfalz e.V. Mannheim)

  • Hypnotherapeutin (Milton Erickson Gesellschaft M.e.G. Heidelberg/Rottweil)

  • Kommunikationsexpertin (Prof. Schulz von Thun, Hamburg)

  • Personal- und Organisationsentwicklerin (Institut für systemische Beratung, Dr. Bernd Schmid, Wiesloch).

  • Ausbildung in der klinischen MitochondrienMedizin und Umweltmedizin an der

  • Europa-Universität Viadrina Frankfurt bei der Internationalen Gesellschaft für Regenerative Mitochondrienmedizin e. V. (2014)


1990 gründete sie das IFF Institut zur Förderung von Führungskompetenz im rheinland-pfälzischen Fußgönheim.

Sie war von 1992 bis 1997 als Lehrdozentin am Institut für Fort- und Weiterbildung in
klinischer Verhaltenstherapie e.V. IFKV in Bad Dürkheim tätig.

1995 promovierte sie als Dr. phil. an der Universität Dortmund. In ihrem Promotionsthema
„Die intrapersonelle Balance-Theorie im Führungsverhalten“ beschäftigte sie sich intensiv mit dem Thema der Kompetenzvielfalt von Führungspersonen und lieferte wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verbesserung der Führungsqualifizierung.

Dabei war es ihr ein besonderes Anliegen, geschlechtsspezifische Vorurteile aufzudecken.

Von 2012 bis 2016 arbeitete sie als freie Mitarbeiterin im CFI (Centrum für Integrative Medizin in Speyer). 
Schwerpunkt ihrer psychotherapeutischen Arbeit war der gesamte Themenbereich stressbedingter Erkrankungen.

Sie übernahm Lehrtätigkeiten an den Universitäten Landau/Koblenz, Mannheim und Weimar („Umwelt-Kommunikation“ im Rahmen eines Bachelor Studienganges für Ingenieure).


Sie arbeitet als Personal- und Organisationsentwicklerin im deutschsprachigen Raum in vielen unterschiedlichen Organisationen.
Hierbei ist ein wesentlicher Schwerpunkt die Verbesserung der Führungskompetenzen.

Als Autorin hat sie zwischenzeitlich sechs Bücher veröffentlicht.
In ihrem aktuellen Buch „Was bitteschön ist Burnout?“ beschäftigt sie sich mit dem Burnout Prozess. Auch hierbei geht es ihr darum, das fantastische ganzheitliche System des Menschen besser bekannt zu machen und so dem Burnout als ernstzunehmende Zivilisationserkrankung schon im Vorfeld entgegenwirken zu können. Derzeit arbeitet sie an einem neuen Buch über den Selbstwert – den für sie zentralen Gesundheitswert.

Das von ihr entwickelte I-A-S-Kommunikations-Balance-Modell© wurde im Juni 2000 als erstes Kommunikationsmodell von DIN CERTCO Berlin zertifiziert. Sie war als leitende Gutachterin für DIN CERTCO maßgeblich an der Aus- und Weiterentwicklung zertifizierbarer Führungskompetenzen im Rahmen eines umfassenden Excellence-Qualitätsmanagements beteiligt – insbesondere die hohe Qualität der zwischenmenschlichen Kommunikation betreffend.

2007 erschien im Beuth-Verlag die PAS 1072 (Publicly Available Specification) „Kriterien für die Bestimmung der Qualität der zwischenmenschlichen Kommunikation (ZMK) sowie deren Mess- und Bewertungsverfahren".
Mit dieser Pionierleistung ist es ihr in Zusammenarbeit mit einem Expertenkreis gelungen, die zwischenmenschliche Kommunikation unter beobachtbare, messbare und kontrollierbare Qualitätskriterien zu stellen und damit einen entscheidenden Schritt im Qualitätsmanagement bezüglich zertifizierbarer „Mensch-Kompetenzen“ einzuleiten.

Für Christel Frey ist dieses Ziel erst dann erreicht, wenn die zwischenmenschliche Kommunikation in unserer Gesellschaft und damit in allen Organisationen verankert ist. Die Verantwortlichen in Organisationen, Schulsystemen sowie entsprechende
Aus- und Weiterbildungssysteme, müssen anfangen, diese menschliche „Königskompetenz“ ernster zu nehmen und die Konzentration auf die Verbesserung unserer zwischenmenschlichen Verständigung zu richten.

Sie ist fest davon überzeugt, dass die zwischenmenschliche Kommunikation unter einen

ARTENSCHUTZ gestellt werden muss, um der zunehmenden Verrohung einen Riegel vorzuschieben.  Derzeit bietet sie im Rahmen des I-A-S-Kommunikations-Balance-Modelsl ein Ausbildungscurriculum für I-A-S Kommunikationsexperten an. Mit regelmäßigen Basis-Workshops I-A-S Königskompetenz unter ihrer Leitung, gelingt es ihr bereits ein breites Interesse für eine wertschätzende zwischenmenschliche Kommunikation zu generieren.

Auf der Grundlage der von ihr entwickelten neurobiologischen Verhaltenstherapie, bietet sie in ihrer Privatpraxis - insbesondere für stressinduzierte Störungen und Erkrankungen – Coachings und psychologische Psychotherapie an.

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