Stadtblick

STRESS & BURNOUT

Stress zu haben scheint schick zu sein. Und der Satz "Ich habe halt Stress!" kommt den meisten Menschen ganz locker über die Lippen. Burnout wird auch als Modewort angesehen. Manchmal scheint der "Stressruf" auch eine Botschaft zu sein;

"Seht her wie viel ich arbeite!" Wird das Stressouting mit leiserer Stimme und schon etwas kraftlos vorgebracht,

ist die Diagnose BurnOut schon nicht mehr weit. Stress allerdings ist kein Modewort, das manchmal leicht, manchmal schwer über die Lippen gebracht wird, sondern es ist nahezu immer mit einer körperlichen Erschöpfung verbunden. Den meisten Menschen ist nicht bewusst,

dass Stress die Eingangstür für viele organische Störungen ist. Vergessen Sie also den Satz "Ein bisschen Stress schadet doch nicht!"

oder sogar "Ein bisschen Stress ist doch gesund!" Stress ist immer eine Belastung für den Körper! Stress hat in der Regel eine ganze Menge unangenehmer Begleiterscheinungen im Gepäck. Ich greife mal in die Schlechte-Botschaft-Kiste und zähle auf: Bluthochdruck, Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Migräne, Konzentrationsschwäche, Impotenz. Insgesamt schwächt Stress dauerhaft unser Immunsystem.

 

Die wichtige Frage: Was dagegen tun?
Der Gang zum Arzt ist oft der erste Schritt. Sie werden wahrscheinlich Beruhigungstabletten, Schmerztabletten und vielleicht auch ein paar Vitamintabletten bekommen. Wenn der Blutdruck zu hoch sein sollte, bekommen Sie sicher auch noch einen Blutdrucksenker. Soweit so gut?

Doch all diese Medikamente heilen nicht wirklich ihre Stress-Störung! Denn Stress beginnt im Kopf – genauer gesagt im Limbischen System (Amygdala) und hier muss die Therapie beginnen!

 

Meine neurobiologisch fundierte psychologische Verhaltenstherapie baut auf den fünf Säulen auf:

1. Wissen: Wie funktioniert mein menschliches System?
2. Wie funktionsfähig ist Ihr vegetatives Nervensystem (VNS-Analyse) und:

Wie gehen Sie mit ihren Energieressourcen um?
3. Welche Gedankenannahmen, Zweifel, Lerninhalte sind Auslöser für die Stressreaktionen?
4. Wie spreche ich mit mir und wie spreche ich mit Anderen (IAS-Kommunikation?
5. Welche Strategien sind hilfreich?

Je häufiger Menschen zufrieden sind und mit sich und anderen wertschätzend umgehen, umso weniger Stress-Situationen erleben sie und in der Folge: Umso gesünder sind sie.

Die gute Nachricht: Stress-Störungen sind heilbar - und das ganz ohne Pillen!

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