*
 
titelbild-1-facebook.jpg 2355.jpg 2356.jpg 2357.jpg 2358.jpg 2359.jpg 2360.jpg 2361.jpg

Machen Sie mit - Stecken Sie an

Unser Motto für 2016:

„Viel Stress ist mehr schlecht, als wenig Stress gut!“

Sie müssen über diesen Satz noch einmal nachdenken? Tun Sie es – lassen Sie sich Zeit dafür. Meine darin enthaltene Botschaft betrifft die „Kleine-Schritte-Methode“.

Jeden Tag ein bisschen üben – dann schaffen Sie das locker mit dem großen Ziel:

NoStress für 2016!

Dann wird das ein gutes Jahr werden.

Ich möchte Sie mit meinem Team beim Erreichen dieses großen Ziels begleiten, unterstützen und dafür kompetent machen:

  • Hierfür haben wir unseren NoStress Kalender 2016 - den wir Ihnen auf Wunsch immer noch zusenden können (Wir haben noch Vorräte).

    Dr. Christel Frey
  • Wir haben jedem der zwölf Monate für 2016 ein eigenes NoStress-Thema gewidmet. Unsere Newsletter-Freunde bekommen jeweils am ersten Tag des neuen Monats den NoStress-Monats-Newsletter zugesendet.
     
  • Jetzt hatten wir noch eine zusätzliche – wir finden tolle - Idee, die jeden Ansatz von Stress freundlich vertreibt: Die Künstlerin Natascha Brändli entwirft für jeden Monat exklusiv eine NoStress-Karte, die auch als Kunst-Sammelkarte sehr geeignet ist. Eine Postkarte in den Händen zu halten, mit einer positiven „NoStress!“ Botschaft und einer nett gemeinten persönlichen Nachricht - das ist eine Freude für jeden Empfänger. So durchleben wir das neue Jahr mal anders: gesund, kreativ und positiv ansteckend.
    Und so kann sich auch die positive Wirkung von „NoStress 2016“ immer weiter in die Welt verteilen.
     
  • Natürlich ist diese Einladung auch bestens für ihr Zuhause geeignet. Stellen Sie sich einige der Karten auf. Schauen Sie sie an und schon lächeln Sie. Probieren Sie es aus!
     
  • Viele Male kurz gelächelt – und Sie sind auf dem besten Weg, aus 2016 ein lächelndes und gutes Jahr zu machen.
     
  • Und gesund ist das allemal.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein tolles, freundlich lächelndes 2016!

Ihre

Dr. Christel Frey
IFF NoStress Institut



NoStress Mai 2016

Alles neu macht der Mai!

Liebe Freunde meines Newsletters,

dieser Newsletter erreicht Sie leider etwas verspätet. Der Grund ist sehr traurig und schmerzreich für mich. Vor zwei Wochen musste ich schweren Herzens meinen Hund „Max“ einschläfern lassen. Ich habe ihm und auch mir immer versprochen, ihn einmal nicht leiden zu lassen. Und das habe ich auch getan, weil es keine Heilung mehr für ihn gab.

Ich schreibe diese sehr persönlichen Worte aus zwei Gründen. Zum einem kennen alle Newsletter- und auch Amygdala-Freunde meinen Hovawartrüden Max seit Jahren und zum anderen ist der Tod von Max auch der Grund, weshalb mein Kopf zurzeit ziemlich leer ist. Das Schreiben – das mir sonst immer so leicht von der Hand geht und mir auch viel Freude bereitet – fällt zurzeit schwer.

Dennoch, der junge Mai hinterlässt auch bei mir seine positiven Spuren:

Überall frisches Grün, die Vögel bauen ihre Nester, schon früh morgens pfeifen sie quietschvergnügt ihre Frühlingsmelodien – es scheint, als ob alles Leben mit neuer Energie aufgeladen wird.

 Das war sicher schon vor knapp 200 Jahren so. Genau 1829 – als der Lehrer, Heimatkundler und Schriftsteller Hermann Adam von Kamp sein Gedicht „Der Mai“ geschrieben hat:

„Alles neu macht der Mai
macht die Seele frisch und frei
Lasst das Haus, kommt hinaus,
windet einen Strauß!
Rings erglänzet Sonnenschein
duftend pranget Flur und Hain
Vogelsang, Hörnerklang
tönt den Wald entlang.“

Ich bin sicher, dass damals auch von Kamp von dem Zauber der neu erwachenden Natur beflügelt worden ist. In der letzten Strophe spricht er auch die Wirkung dieser Naturmacht konkret an:

„…. alles freut sich der Zeit,
die verjüngt, erneut,
Widerschein der Schöpfung blüht,
uns erneuernd im Gemüt.“

Ich glaube, dass bereits der ersten Zeile „Alles neu macht der Mai“ die Zauberkraft innewohnt, unser menschliches Gemüt zu erfrischen. Ja, noch viel mehr. Ich glaube, dass die in diesen Worten nistenden Gefühle wie Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen und Energie auch heute noch auf uns Menschen überschwappen. Jedes Mal aufs Neue.

Geahnt haben Menschen diese positive Kraft der Worte schon immer. Der Unterschied: Heute kann es die Wissenschaft dank der bildgebenden medizinischen Techniken (MRT) auch nachweisen.

Unseren Worten - sogar schon unseren Gedanken – wohnt eine ungeheuere Kraft inne – allerdings sowohl positiv als auch negativ. Allein unsere Wortwahl macht den Unterschied!

Dies ist auch der Grund, weshalb ich in meinem NoStress-Kalender 2016 das Mai-Motto ausgegeben habe:

„Sprechen Sie so viel wie möglich positive Worte aus
 und so wenig wie möglich negative!“

Das ist leichter gesagt als getan! Diese „Wahrheit“ kennen wir von vielen anderen täglichen Arbeiten. So ist ein Rezept viel leichter nur zu lesen, als das Gericht zuzubereiten. Ein Auto selbst zu lenken ist anstrengender, als daneben zu sitzen und zu rufen „Passt doch auf! oder „Siehst du nicht, dass der vorne bremst!“. Und so weiter.

All zu leicht wird die Feststellung, dass die Umsetzung einer Theorie in die Praxis schwierig ist und Anstrengung benötigt, als Alibi fürs Beibehalten alter Gewohnheiten benutzt! Und das trifft auch auf unsere Sprechgewohnheiten zu. Es wird tagein, tagaus eine Menge Sprachmüll – und sogar Sprechgift produziert. Ja, ich benutze mit Absicht dieses heftigen Worte, weil es mich traurig, auch wütend und letztendlich hilflos macht, dass wir zwar täglich unsere Kleider – zumindest unsere Unterwäsche –, unsere Tischwäsche, Bettwäsche, Handtücher und weiß Gott was noch alles wechseln, auch unsere Vorlieben für Speisen und Musik – aber so schrecklich selten unsere negativen Gedanken und Worte. Die Negativ-Denk-und-Sprechsucht ist weit verbreitet.

Neulich arbeitete ich mit einer jungen Frau, die schon als Kind entsetzlich viele Erfahrungen mit dem Gift von Worten machen musste. Es wurde bei ihr – offensichtlich als Überlebensschutz - eine Verhärtung, Versteifung und Erkaltung ausgelöst, die ihr den Weg zu Zuversicht, Freude und Hoffnung weitgehend versperrte. Zum Glück arbeitet sie selbstverantwortlich seit einiger Zeit erfolgreich an ihrem „Wiederbelebungsprogramm“. Mit einem Schmunzeln fragte sie mich, ob ich die 40 Sätze kenne, die Eltern niemals zu ihren Kindern sagen sollten. Ich verneinte zunächst. Sie redete sofort weiter: „Ich habe alle dutzendmal gehört!"

Ich habe mir die Sätze ausgedruckt (http://www.greenfamily.de), und natürlich kenne ich ausnahmslos alle – und ich bin sicher: Sie auch!

Trotzdem ein kleiner Ausschnitt:

  • Du nervst!
  • Sei still!
  • Ich habe Wichtigeres zu tun!
  • Lass mich in Ruhe!
  • Deine Schwester (oder wer auch immer) kann das besser!
  • Du stellst dich auch wirklich dämlich an!
  • Du hast nur Mist im Kopf!
  • Kein Wunder, dass keiner mit dir spielen will!
  • Du bist wie dein Vater (deine Mutter)!
  • Du hast mein Leben zerstört!
  • Du bringst mich noch ins Grab!
  • Hoffentlich kriegst du nie Kinder!
  • Na, warte, bis der Papa heute Abend nach Hause kommt!

Und vieles mehr!

Ich selbst kenne zum Beispiel den letzten Satz auch. Meine Mutter hat ihn immer dann gesagt, wenn sie mit mir nicht mehr zurechtkam. Eine schwache Mutter? Hilflos gegenüber ihrem Kind, das nicht ruhig sitzen blieb, das immer in Bewegung war, das schon früh seinen eigenen Kopf hatte?

Stimmt! Es ist ausnahmslos Schwäche, die Menschen in schmutzige Sprache treibt! Doch wer weiß das schon als Kind? Ich aber wusste, dass ich von meinem Vater nichts Schlimmes zu befürchten hatte. In solchen Fällen nahm er mich abends auf seinen Schoß und bat mich, das nächste Mal besser meiner Mutter zu gehorchen. Ich stimmte zu, in der festen Absicht, ein „gutes“ Kind zu sein. Allerdings musste mein Vater mir viele Male das Versprechen abringen. Dieses Glück haben viele Kinder nicht.

Die vielen Verletzungen, die nicht nur Kinderseelen quälen sind auch in unserem Erwachsenenleben alltäglich – sei es bei der Arbeit, sei es in der Freizeit. Sie erschweren so vielen Menschen das Leben. Darüber hinaus stellen sie ein großes Gesundheitsproblem dar.

Heute ist sich die Wissenschaft sicher, dass jede wahrgenommene Gefahr von unserem inneren Schutzsystem abgewehrt werden muss. Dieser genetisch verankerte Kampf-Flucht-Mechanismus hat sich herumgesprochen. Was allerdings viele, viele Menschen nicht wissen (und so meine Erfahrung, auch nicht glauben!!), dass auch die schmutzige zwischenmenschliche Kommunikation - und damit ist jedes gesprochene und gedachte negative Wort gemeint – unseren Körper (Limbisches System – Amygdala) zwingt, Stresshormone auszuschütten. Diese wiederum schwächen letztendlich unser Immunsystem, und damit haben Bakterien und Viren viel leichteres Spiel, in  unseren Körper zu gelangen. Aber leider wird dabei nicht nur unser Körper geschwächt, sondern auch unsere „Seele“. In die meist wundersamen Abläufe unseres Körpers - auch unseres Gehirns – hat die Wissenschaft schon viel Licht gebracht, doch unsere „Seele“ betreffend herrscht die Dunkelheit noch vor.

Warum ist es so schwer die positive Wirkung unserer Kommunikation zu nutzen? Diese Frage beschäftigt Millionen Menschen. Die Antworten gipfeln in der Angst schwach zu sein, nicht geliebt zu werden, benachteiligt zu werden. Zusammengefasst: Es scheint uns die Sehnsucht nach grundlegender Wertschätzung in die schmutzige Sprache zu treiben. Verrückt! Oder?

Dies ist der Grund dafür, dass ich mich bei meiner Arbeit zunehmend auf den Selbstwert konzentriere, der für mich die Seele repräsentiert. Damit sehr eng verbunden ist die positive und wertschätzende zwischenmenschliche Kommunikation. In meinem I-A-S-Kommunikationsmodell nimmt der Selbstwert im Rahmen der S-Sprache einen hohen Stellenwert ein.
Das Zitat von Stefan Zweig bringt die Wirkung eines kräftigen, gesunden Selbstwertes auf den Punkt: „Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf der Welt verlieren“.

Zurück zum Wonnemonat Mai. Wenn der Mai nun alles neu macht, dann können Sie, liebe Leserin und lieber Leser in den nächsten Wochen einfach einmal ihre Sprechgewohnheiten beobachten – und auch die Ihres sozialen Umfeldes.

Jedes gesprochene Wort hinterlässt seine Spuren. Nehmen Sie sich vor, viele, viele positive Spuren mit Ihren Worten zu hinterlassen.

Das wird nicht nur bei Ihren Mitmenschen, sondern bei Ihnen selbst Gesundheit, Glück, Freude und Schönheit hinterlassen. Mit jedem positiven Wort ein bisschen mehr.

Zum Üben hier einige Umformungs-Beispiele von Sätzen.

Schauen Sie sich zunächst die negativen Beispiele an, die uns so schnell – ohne vorher nachzudenken – über die Lippen kommen. Sprache ist eben hoch automatisiert.

Im zweiten Schritt beginnt die Umformungsarbeit.
​Denken Sie daran: Übung macht den Kommunikations-Profi!

Negativ

Positiv

Kein Problem!

Mache ich gerne!

Macht nichts!

Ist völlig in Ordnung!

Schmeckt nicht schlecht!

Schmeckt mir gut!

Pass auf Dich auf!

Ich wünsche Dir viel Glück/Erfolg/Freude!

Reiß Dich zusammen!

Versuche Dich zu konzentrieren!

Das macht man nicht!

Ich würde mich freuen, wenn Du das so
und so machen würdest!

Diese neue Achtsamkeit auf Ihre Sprache kann ein kleiner, aber sehr wirkungsvoller Beginn für ein harmonischeres, glücklicheres und gesünderes Leben sein. Nutzen wird es darüber hinaus auch allen Menschen in Ihrem Umfeld.

Wenn Sie noch mehr über unsere saubere (positive) Sprache wissen möchten, schauen Sie doch mal in mein Buch „Pack die Sau nicht aus! – Wie „schmutzige“ Sprache unser Privat- und Geschäftsleben versaut“ (siehe Shop auf meiner Homepage).

Oder aber, wir lernen uns in meinem erfolgreichen

 I-A-S-Kommunikations-Workshop  „Ich mache mich zu einem Kommunikations-Profi“

kennen, den wir ab September auch an Wochenenden anbieten.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Bis zum 1. Juni verbleibe ich

Ihre Dr. Christel Frey

Schauen Sie auch in den Shop - dort finden Sie alle bisherigen NoStress-Sammelkarten der vergangenen Monate - solange Vorrat reicht!


Mein neues Buch:   

„Was bitte schön ist Burnout?“

– Die Kunst ein stressfreies Leben zu führen –
 

ist ab sofort erhältlich: Hier im Shop oder bei amazon

Entschlüsseln Sie 
den Amygdala-Code


GRATIS-Newsletter

Hier klicken und kostenlosen
Newsletter anfordern.

Als Dankeschön für Ihre
Anmeldung erhalten Sie
einen spannenden
Kommunikationstest
mit Auswertung.

Ich freue mich auf
Ihr Feedback!

>>Hier eintragen<<

Dr. Christel Frey • Ruchheimer Straße 15 • 67136 Fußgönheim • Tel: 06237 / 979365 • E-Mail: info [at] christel-frey.de
nach oben
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail